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Wir haben folgende elektrische Zahnbürsten getestet

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Testbericht Testbericht Testbericht Testbericht
ProduktOral-B Genius 9000N Elektrische Zahnbürste, mit Bluetooth-Verbindung,...

Oral-B 9000N
Philips Sonicare EasyClean Elektrische Zahnbürste mit Schalltechnologie HX6510/22, weiß

PHILIPS Sonicare EasyClean HX6510
Oral-B TriZone 600 Elektrische Zahnbürste, mit Timer und TriZone Aufsteckbürste, weiß

Braun Oral-B TriZone 600
happybrush elektrische rotierende Zahnbürste StarterKit mit Power-Akku (weiß, Flexkopf, USB,...

Happybrush
AusstattungSehr GutGutGutBefriedigend
AkkulaufzeitGutSehr GutGutSehr Gut
FunktionenSehr GutGutGutBefriedigend
Design &
Handhabung
Sehr GutGutSehr GutGut
TestergebnisSehr GutGutGutGut
Preis152,85 EUR44,99 EUR25,30 EUR49,95 EUR

Sind elektrische Zahnbürsten besser?

Wer sich gewissenhaft um die Reinigung und Pflege seiner Zähne kümmert, der wird sich sicher schon einmal mit der Frage auseinandergesetzt haben, ob es besser und effektiver ist, sich seine Zähne mit einer elektrische Zahnbürste oder mit einer Handzahnbürste zu putzen. Der nun folgende Text nennt ein paar Vorteile, die die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste haben kann.

  • Gründliche Reinigung: Da eine elektrische Zahnbürste innerhalb kürzester Zeit enorm viele Schwingungen produziert, können die Zähne damit besser und gründlicher geputzt werden, als mit einer üblichen Handzahnbürste.
  • Verbessert die Zahngesundheit: Ende 2013 veröffentlichte das Umfrageinstitut Forsa neue Ergebnisse zur “elektrischen Mundpflege“. Hierzu wurden 500 Zahnärzte befragt, wonach über zwei Drittel eine Verbesserung der Mundgesundheit Deutschlands unter der Anwendung einer elektrische Zahnbürste sehen würden.
  • Zusatzfunktionen, wie Andruckkontrolle, Intervall-Timer (Erinnerung nach 30 Sekunden zum Wechsel des Quadranten) oder automatisches Abstellen nach Ablauf der Putzzeit erhöhen den Komfort.

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Varianten von elektrisch betriebenen Zahnbürsten entwickelt. Dies sind im Einzelnen Schallzahnbürsten, Ultraschallzahnbürsten sowie oszillierende Zahnbürsten

Typen

oszillierende-rotierende Zahnbürsten:

Oszillierende elektrische Zahnbürsten eine sorgfältige und komfortable Zahnreinigungsleistung

Oszillierende Zahnbürsten

Diese Art der Zahnbürste lässt sich einfach an dem runden Bürstenkopf erkennen. Viele dieser Zahnbürsten rotieren nicht nur, sondern sie oszillieren (schwingen) auch. Je nach Modellart können die Bürsten bis zu 40.000 Mal in der Minute pulsieren und rund 80.000 Mal rotieren.

 

 

Schallzahnbürsten:

Schallzahnbürsten

Schallzahnbürsten rotieren nicht sonder vibrieren

Die Schallzahnbürsten haben nichts damit zu tun, dass die Zähne durch Schall gereinigt werden. Der Begriff beruht auf den elektrischen Schallwandler, der den Kopf der Bürste antreibt. Im Gegensatz zur normalen elektro Zahnbürste rotieren diese nicht, sondern vibriert, ähnlich wie bei der konventionellen Handzahnbürste.

 

 

Ultraschallzahnbürsten

Ultraschallzahnbürsten

Ultraschallzahnbürsten

Mit einem Schwingzahl von bis zu 100 Millionen Mal in der Minute (20.000 bis 30.000 bei rotierenden Bürsten) wird mit einer Ultraschallzahnbürste jede kleine Ecke der Zähne professionell gesäubert.

Vor allem Implantatträger sollten auf diese Reinigungstechnik zurückgreifen. Die Schwingungen erzeugen kleine millionenfache Bläschen im Mund, die für 100%ige Hygiene sorgen.

Elektrische Zahnbürsten mit Funktionen

Mundduschen

Elektrische Zahnbürsten werden oft gemeinsam mit einer Munddusche verwendet. Mundduschen sorgen nochmal speziell für eine gesunde Mundflora.

Drucksensor

Auch wer beim Zähneputzen öfter mal das Problem hat, dass er beim Putzen zu viel Druck auf die Zähne und das Zahnfleisch ausübt, kann mit einem Andruckkontrolle, die mit einem Piepen oder mit einem Vibrieren darauf hinweisen, wenn man zu viel Druck beim Zähnen anwendet.

Timer

Eine elektrische Zahnbürste hat unter anderem den Vorteil, dass sie über einen integrierten Timer verfügt, der einen via Piepton oder Vibration darüber informiert, dass man sich nun lange genug die Zähne geputzt hat. So muss niemand mehr befürchten, sich zu lange oder zu kurz die Zähne zu putzen.

Bluetooth:

Die elektrische Zahnbürsten mit Bluetooth kann mit einer App im Handy oder mit einem Zusatzgerät verbunden werden.

Auf dem kleinen Display sind die aktuelle Uhrzeit und ein Smiley zu sehen. Der kleine Monitor zeigt die erreichte Putzdauer an. Außerdem leuchtet ein rotes Licht neben einem traurigen Smiley auf, wenn das Zahnfleisch beim Putzen zu kräftig in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Zahnbürsten FAQs:

Hier möchten wir auf die meist gestellte Fragen über elektrische Zahnbürsten hilfreiche antworten geben.

Bei den Bürstenköpfen könnte dieser Vorteil sich bereits vollkommen anders darstellen. Die Borsten sind jedoch das wichtigste Element an der elektrische Zahnbürste, da kantige Borsten sogar dazu führen können, dass er Zahnfleischrand durch oberflächliche punktuelle kleine Verletzungen einen Schaden erleidet. Da dies zu längerfristig starken Schäden führen kann, ist es immens wichtig, dass die Borsten gut verarbeitet und abgerundet sind. Schäden des Zahnfleisches sind außerdem schwer zu reparieren, da der defekte Zahnfleischrand nicht mehr nachwächst. Der entstandene Schaden wird sich daher nicht selbst regenerieren. Vor dem Kauf der elektrischen Zahnbürste sollte daher immer überprüft werden, über welche Borsten die angebotenen Zahnputzelemente verfügen.
Eine elektrische Zahnbürste wird weniger oft ausgewechselt, wie eine Handzahnbürste. Es bilden sich Ablagerungen, die durch Leitungswasser, Zahnpasta etc. entstehen. Kalkrückstände lassen sich mit einer Essiglösung gut entfernen, die auch gegen hartnäckigere Ablagerungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Essiglösung sollte ein wenig einwirken. Anschließend die Zahnbürste mit einer kleinen Bürste unter fließendem Wasser abreiben. Der Bürstenkopf kann einmal wöchentlich in ein Glas mit Gebissreiniger eingelegt werden, der nach ca. 10 Minuten Einlegezeit alle Bakterien und Ablagerungen entfernt.
Die Aufladung des Akkus per Energieübertragung durch Magnetfeld. Einen elektrischen Kontakt zwischen Zahnbürste und Ladestation gibt es nicht. Die Energie wird per Induktion übertragen, sobald das Gerät auf die Ladehalterung gelegt wird.
Zahnmediziner empfehlen, den Bürstenkopf alle drei Monate durch einen neuen zu ersetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist gründliche Hygiene oberste Pflicht. Bürstenköpfe müssen schon vorzeitig ausgewechselt werden, wenn Borsten verbogen oder zu weich geworden sind, und nicht mehr gründlich den Zahnbelag entfernen können.
In den heutigen Modellen befinden sich sogenannte Lithium-Ionen-Akkus, die in der Regel mehrere Jahre verwendbar sind. Mit diesen neuen Akkus wurde eine der bisher größten Schwachstellen beseitigt. Die Lebensdauer von qualitativ hochwertigen Geräten kann durchaus einige Jahre betragen. Dies gilt auch für Modelle, die mit Batterien betrieben werden.
In diversen Studien wurde immer wieder festgestellt, dass elektrische Zahnbürsten, die mit rotierenden Bewegungen arbeiten sowohl kurzfristig als auch langfristig mehr Plaque entfernen als Handzahnbürsten. Durch die gründlichere Zahnreinigung werden Zahnfleischentzündungen deutlich reduziert.
Schallzahnbürsten rotieren nicht. Ihr Bürstenkopf schwingt ca. 30.000 Mal pro Minute, während der Bürstenkopf einer traditionellen elektrischen Zahnbürste ca. 3000-5000 Rotationsbewegungen in einer Minute ausführt. Dennoch wurde in Tests bewiesen, dass durch die Rotation der elektrischen Zahnbürste, sich hartnäckiger Zahnbelag besser entfernen lässt. Ein wesentlicher Vorteil der Schallzahnbürste ist, dass sie ohne Druck über die Zähne geführt werden kann und auf diese Weise Zahnschmelz und Zahnfleisch geschont werden.
Der Druck, der durch die elektrische Zahnbürste auf den Zahnfleischrand abgegeben wird, ist in den meisten Fällen geringer als beim manuellen Reinigen und die meisten elektrisch betriebenen Zahnbürsten zeigen einen zu hohen Druck sofort an oder werden automatisch langsamer. Elektrische Zahnbürsten sollen die Zähne gründlich und mit wenig Druck reinigen. Aber reicht das auch aus, um das Zahnfleisch ausreichend beim Putzen zu schützen? Maßgeblich für die Beurteilung der Zahnbürste in Bezug auf den Zahnfleischschutz sind vor allem die Bürstenköpfe. Diese sollten sanft zu den Zähnen und zum Zahnfleisch sein und das können sie nur dann, wenn sie abgerundete Borstenenden haben.
Eine gute elektrische Zahnbürste sollte einen kleinen Bürstenkopf haben, damit die Zähne und das Zahnfleisch bis in die kleinsten Ecken und Winkel gereinigt werden können. Der Bürstenkopf sollte mit Kunststoffborsten bestückt sein, weil sich in den Hohlräumen von Naturborsten leichter Bakterien einnisten können. Zudem ist es wichtig, dass der Griff der Zahnbürste gut in der Hand liegt und rutschfest ist. Die Qualität einer elektrischen Zahnbürste sollte ausgezeichnet sein, damit eine lange Akkulaufzeit und Lebensdauer gegeben ist.
Die Vorteile einer hochwertigen Ultraschallzahnbürste sind, dass der Nutzer sich keine Gedanken um die richtigen Putztechniken zu machen braucht, weil die Zahnbürste nur an den Zähnen und am Zahnfleisch vorbeigeführt wird. Die Ultraschallzahnbürste ist besonders sanft zum Zahnfleisch, sodass sie besonders für Menschen ideal ist, deren Zahnfleisch zurückgegangen ist.
Die Preise sind unterschiedlich hoch. Normale elektrische Zahnbürsten sind oft schon unter 20 Euro erhältlich. Schallzahnbürsten und Ultraschallzahnbürsten sind aufgrund ihrer aufwendigen Technik hochpreisiger. Eine Ultraschallzahnbürste beispielsweise kostet ca. um die 100 Euro. Es wird empfohlen, sich beim Kauf für ein qualitativ hochwertiges Gerät zu entscheiden. Die Mehrkosten amortisieren sich schnell, weil hochwertige Geräte meist über eine lange Lebensdauer verfügen.
Wer unter Parodontitis leidet, dem sind elektrische Zahnbürsten (rotierend und oszillierend) zu empfehlen, weil diese eine bessere Putzeffizienz bieten. Auch Ultraschallzahnbürsten sind bei Parodontitis geeignet, weil sie sanft zum Zahnfleisch sind und gründlich reinigen.
Kinder bis zum dritten Lebensjahr sollten jedoch eine Handzahnbürste benutzen, weil ihr Zahnfleisch noch sehr empfindlich ist und sie die Handhabung einiger Modelle noch nicht beherrschen.
Im normalen Gebrauch ist eine Desinfektion nicht notwendig. Doch bei gesundheitlichen Problemen, oder wer sich damit einfach wohler fühlt, kann mit der Desinfektion auch nichts falsch machen. Im normalen Gebrauch wird die elektrische Zahnbürste schnell und einfach gereinigt. Der Bürstenkopf wird unter fließendes Wasser gehalten und somit werden Rückstände und die restliche Zahnpaste einfach weggeschwemmt. Hier keinesfalls mit den Fingern oder dem Daumen über den Bürstenkopf gehen, um eventuelle Reste zu beseitigen, damit landen Bakterien erst recht auf die Zahnbürste. Das überschüssige Wasser wird durch schütteln oder ausschlagen entfernt. Die Zahnbürste wird danach mit dem Kopf nach oben gelagert und nicht abgedeckt. So können Wasserrückstände abtropfen und die Zahnbüste trocknen. Wer seine Zahnbürste transportieren muss, sollte dies nur in luftdurchlässigen Behältnissen machen. Spätesten nach 12 Wochen ist ein Austausch der  Bürstenkopf, notwenig. Nach einem gesundheitlichen Infekt sollte die Zahnbürste sofort erneuert werden.

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